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Seit über 35 Jahren ist Rolf Kohlrausch mit abwechslungsreichen Programmen als Konzertpianist in Europa tätig. Er gehört zu den wichtigsten und erfolgreichsten Klavierpädagogen im Rhein-Main-Gebiet. Darüber hinaus lehrt er seit 1985 als Dozent an der Universität Augsburg sowie seit 2007 an der Universität Würzburg.

Hörproben

Johannes Brahms – Rhapsodie g-moll op. 79 Nr. 2

Ludwig van Beethoven – Sonate d-moll op. 31 Nr. 2 „Der Sturm“, Allegretto (3. Satz)

Frédéric Chopin – Mazurka a-moll op. 68 Nr. 2

Claude Debussy – L´isle joyeuse

alle oben genannten Hörproben und noch weitere Interpretationen finden Sie in voller Länge auf Rolf Kohlrauschs CD, die Sie auch hier bestellen können… email@rolfkohlrausch.de


Aktuell :

TAUNUS ZEITUNG – 28. April 2018

Chopin-Gesellschaft: Rolf Kohlrausch in den Vorstand gewählt

Oberursel.  Die Chopin-Gesellschaft Taunus hat auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung Rolf Kohlrausch als Vorstandsmitglied einstimmig gewählt. Der Wahl vorausgegangen war seine Vorstellung als Nachfolger von Ilse Schwarz-Schiller, der Ehrenpräsidentin und künstlerischen Leiterin der Chopin-Gesellschaft. Der Bad Homburger Rolf Kohlrausch ist Konzertpianist, gefragter Klavierpädagoge. künstlerischer Leiter im Kulturkreis Oberursel und Konzertveranstalter.

Er erhält als Vorsitzender der Gesellschaft ab sofort die Befugnis, die Konzerte in der zweiten Jahreshälfte 2019 eingenverantwortlich durchzuführen. Nach den beiden in diesem Jahr noch anstehenden Konzerten am 5. Juni mit Rolf Kohlrausch selbst und am 21. September mit Martin Stadtfeld wird die „Chopiniade“ am 8. März 2019 somit das letzte von Ilse Schwarz-Schiller organisierte Konzert sein. Es wird somit als ihr Abschiedskonzert als künstlerische Leiterin in die Vereinshistorie eingehen. Danach wird dann Rolf Kohlrausch die Chopin-Gesellschaft Taunus repräsentieren.

Ilse Schwarz-Schiller freut sich, ihr Lebenswerk an den Bad Homburger Künstler weiterzugeben. Die beiden kennen sich seit vielen Jahren durch die Musikhochschule Frankfurt, wo die scheidende Vorsitzende seinerzeit eine pianistische Weiterbildung machte. Das Ergebnis war eine private Hauskonzertreihe, bei der junge Pianisten Gelegenheiten für Auftritte bekamen. Einer der Studenten, die daran teilnahmen, war Rolf Kohlrausch. red

 

Bad Homburger Woche – 18. Mai 2017

Gedenken mit Werken von Brahms, Beethoven und Debussy

… Mit der kraftvollen Brahms-Rhapsodie, gefolgt von Beethovens „Sturm“-Sonate war der erste Teil markant ausgefüllt. Rolf Kohlrausch war es gelungen, den Zuhörern dieses komplex Werk Beethovens mit einfachen Worten nahe zu bringen und mit großem Einfühlungsvermögen mit Leben zu füllen.
… Kohlrausch beendete sein Konzert mit zwei frühen Werken des Komponisten (Debussy) : Rêverie, ein noch ganz in der Romantik verhaftetes lichtdurchflutetes „Aquarell“, sowie der gewichtigeren „Isle joyeuse“… Klanglich wie technisch stellte auch dieses Werk noch einmal hohe Anforderungen an die Virtuosität des Pianisten, der er meisterlich gerecht wurde und seine Zuhörer restlos begeisterte.
Rolf Kohlrausch bedankte sich für den enthusiastischen Applaus mit zwei Zugaben. (ks)

 

Taunus-Zeitung – 23. Februar 2017

„Babettes Fest“ berauscht

Schauspielerin Susanne Schäfer und Pianist Rolf Kohlrausch entführen nach Norwegen

VON BRIGITTE GAISER

Bad Homburg. Bereits vor zwei Jahren gestalteten die Schauspielerin Susanne Schäfer und Rolf Kohlrausch als Pianist zusammen ein Programm. Zu „Babettes Fest“ von Tania Blixen (1885-1962), zu dem in einem norwegischen Dorf geladen wird, erklang nun Musik des norwegischen Komponisten Edvard Grieg (1843-1907).

Der gewichtige Auftakt am Flügel „Gade“ op. 57 huldigt dem dänischen Komponisten und somit auch der dänischen Baronin, die unter ihrem Pseudonym Tania Blixen hierzulande bekannt ist. Dann versetzt Susanne Schäfer – die Frankfurterin ist dem Homburger Publikum aus der Soap „Geld, Macht, Liebe“, die in der Villa Wertheimber gedreht wurde, wohlbekannt – ihre Zuhörerschaft im Kurtheater in das „Puppenstädtchen wie aus dem Kinderbaukasten“ am norwegischen Fjord (…)

Sehr konzentriert lauschten die Zuhörer der Stimme von Susanne Schäfer, die die schöne Sprache und all die kleinen Begebenheiten auskostete. „Illusion“, „Glockengeläut“, „Elegie“ und „Sprintanz“ hatte der Bad Homburger Pianist Rolf Kohlrausch am Flügel an der jeweils zum Text passenden Stelle eingeflochten (…)

„Notturno“, „Kobold“, „Französische Serenade“ und allerlei kleine Stücke gab es dazwischen zu hören. Die Gäste der Lesung hatten den grauen Sonntagnachmittag auf genussvolle Weise verbracht und sparten am Ende nicht mit Applaus.